-
Mechaniſcde.-. u. ----
Zeichunng.
Vocaimuſik.
Inframentaimaſik,
Aeſthetiſche Zeichnung. .
Acfihetit. uu.
Affoguo
Theoretiſche Sdefe?.
"82%
88 Gefte 4,
Tabellariſche Ueberſicht
"der ſämmtlichen Gegenſtände des Jugendunterrichts, insbeſoadre
emamenn . emen emm Mhm == m emmatdern Aendern Am m m --
„.„...MRMe Handarbeit. nud Zeitmaaßet.
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|L .
Geometrie uod Arithmetik,
erſter Curſos,
[ Gboſikaliſche Ga
TT


Naturdeſc : Geometrie und Krithmetifk,
: zweiter Curſi
. Mtatdemot. und »hpfikal.
. Geograpdie.
Trigonometrit.
Erverimentalphoſif.



Angewandte Mathematik.
(Chemie inosdeſondere. )

: Phoſiologie, in Verdindung
7 mit Diätetik.
Mineralogie
jasbeſoadert,
j
„....'..».»" ao rr rr Ofyboliogie.
Gtrognoſie

i „Ax |
Encyklopädie aller...
dis zu dem Anfange der Univerſitäts - Studien.
emmemmenentemn einem em = m de ente
Freiheit, betrachtet als Bildſamkeit.

Erſte
Sinnlichkeit
Bis zum pten Jahre.
Pericde,
1 Berädbungen. Uedung der äußeren Ginne, der
Aufmerkſamkeit, des Beobachtungs - und Bezeich-
nungsvermögens, zu deftimmter Aufkaſſung des Gegen-
wärtigen , der objectiven Einheit des Dingts. 4- Verſtan-
deshdung oder Begriffsentwicekelung, zu klarer Trkenntniſ
des urſachlichen Zuſammenhanges nach Deſcenden) und
Coexiſtenz, und zur Unterſcheidung der Mannigfaltigkeit neden
der Einheit. =“ Uebung des Gedächtniſſes.
Zweite Periode,
Verfiändigfkei“t.
Jahr 9 di? 16.
Uebung des Refliexions- und Combinativn6ever
mögens. Uebung des innern Siunes oder des Ge-
fählvermögens, dis zu Entwickelung der Ideale in der
Eindildungskroft. =» Die Stufen der geiſtigen Entwickelung
zeigen ſich im Ganzen als deutliches Bewußtſeyn der Gege
ſähe zwiſchen
1) Natur, dem Willkährloſen, und Kunſt, dem durch
Wiſtkäöhr Wirklichen. (Die Erkenntniß der Kunſt zulcht
erweitert dis zur Unterſcheidung der Kunſ nach Begriffen,
der mechaniſchen, und der na< Jteen, der ſchönen
Kunſt. )
2) Erſcheinung, als dem Anſchanlichen und Sinnltichen
an jedem Dinge, und Kraft, ais m Nicht - Anſchau
lichen und Uehberfinnlichen daran.
3) Beledtem und Unbdelebhtem; ſeſort Organiſchem
und Unorganiſchem; beides in Zäkficht der Indivi-
dualität eines Dinges.
4) Maierie, d.h. dem was den Raum dynamiſch erfülſet,
/ und Geiſt, d. h. dem was nur in der Zeit wahrnehit»
dar iſt, beides, nach No. 8, mit Unterſcheidung des
Sinnlichen und Uederſinnlichen daten.
Der Zweck iK: Aunsbildung der Beodachtungefählgkeit ; Ar
leitung des Verſtandes zur Wiſſenſchaft: Leitung der Wiſſen-
ſchaft dur< Ideale, lehtere als Edugte aus dem innern
Sinne.
der
Dritte Periode,
der Vernünftigfkleit
Jahr 16 ſs.
Fortgeſebte und höhere wiſſenſchaftliche, äſthetiſche
und ſittliche Bildung. Deutzidhes Bewußtſcyn der Ab-
hängiakeit und Freiheit des Geiſtes in der Natur.
Der durch die Stimmung für das Jdeale disher ichen
disciplintrte. Verſtand lernt die Begriffe zu Jdeen Keigern,
und erfenat in dieſen die Vernunſtnotm aller Erkennt
niß an. =-
Der Zwe iſt, daß reltgik)e Geſinnung befe-
ſtig: , und leitendes Princip des Erkennens ſowohi als des
Handelns werde.

bei Beſtimmung der Zöglinge zur wiſſenſchaftlichen Bildung,
ws



m
Jeſepv und Schreiben ------- SGoreachlbung:....-- Fragmenkariſe . Erſte Sprache ; der Erfindungen, der Cul-
Grammaeotif, eur und Lebensweiſe, des
. erſter Cuifos, Cuitus,
Declamir- und '
Gedächtnißübung.
. , Technologie.
(Rudimente der politi |
(den Geographie.)
Stilüduuges, Iweite Sproche Bidlii Grammatik,
zweiter Curſes.
Gotitiſcds Geographin,
* Chritentidum,
. Alte Sprachen. in Verbindung
Geſchichte des Yater- . .. Te mi Moral.
landes, a) (eteiniſch <=
Neuere Yhlikergeſchich . (Motbdoloqie; Al- |
te. Erſter Curſus. . : tertdumsfkunde.) X
Keltere Vbölbkergeſc Cliaiſiket.
Erſter Curins.



. 8) Profaiker,
ta0beſondere
u Hifßieriker.
Ahetorik und... .
Stiliſtik, '
“+ griediſc..“
Geſchichte des driktllihen kehrbegrifſs,
(Eriter Cutjus. )
euere und äikere Qllfer b) Dichter.
geſchichte; zveiker Curſos.
neIEEEGEIEEEIEN

Allaemeinte Geſc der Reitgi0Del.
BDernnnſtmeral.
- “ univerſalgeſchiete.
! .
c) Philoſordirende
Geſchichte des Eriflichen Lehrbearifſt Schriftſteller.
( Zweiter Curſus. ) . |
|
GBropädeutik zur
(Keligion der Vernunft.) Gdiloſopdie.
4
as
„menſchlichen Erkenntniſſe.

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