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I. Abteilung. Abhandlungeu.
es sagt: die Vorstellung entspricht dem Objekt,
stimmt überein.
b) Die vier übrigen Begriffe (Prädikate).
«) keine Beschaffenheit der V o r st e l l u n g e n (Intelligenz); das
Gute Beschaffenheit des Willens;
ß) alle - Beziehungen entweder zum Begehren, oder wenig
stens zum Gefühl (gefallen) - nur Schätzungsurteile.
Summa: wahr - a) kein Schätzungsurteil — setzt kein Begehren
voraus.
b) Urteil über die Vorstellungen (Erkenntnis).
Die vier Schätzungsurteile.
Sie setzen voraus: einen Wunsch, Jntereffe, Neigung, Zweck, —
kurz, Willen.
Das Wollen wird zum Gegenstände hingezogen —
durch irgend ein Jntereffe,
durch eine Triebfeder;
und darum zieht das Wollen den Gegenstand vor.
(Ein Gut).
Gegenteil: (wo ein solches Interesse, Triebfeder fehlt) - ver
werfen (Übel).
A. relative Schätzung = 2. „zweckmäßig, " nützlich — um
etwas Anderes willen geschätzt.
B. nicht relative Schätzung (das Objekt selbst geschätzt-
a) um des Begehrens willen geschätzt 3. angenehm (Be
friedigung, Lust,
«) sinnlich,
ß) geistig. (Ehre. Besitz.)
b) nicht um des Begehrens willen 4. schön — (gefallen: „die
Sterne, die begehrt man nicht,"
Unterschied vom Angenehmen (Lust, Begierde):
a) beim Angenehmen ist die Lust nur im Eigen-
besitz, d. h. man kann den Genuß nicht mit andern
teil en;
b) das Schöne fordert eine höhere Intelligenz und
befördert sie - steigert sich mit der Intelligenz.
6 A. über den Willen selbst - 9. gut.
Unterschied von gut und schön: die Formen der äußeren
Dinge - schön; die Formen des Wollens -gut.

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