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III. Abteilung. Litterarischer Wegweiser.
, Biblische Geschichten für die Mittelstufe. Zugleich für die Oberstufe von Schulen
von einfacher Gestaltung. Ebenda 1895. 0,75 M.
H. Kietz, Die biblischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments als Heilsgeschichte
ausgelegt und fruchtbar gemacht. 1. Teil. Das Alte Testament. Gera 1895,
Hofmann. 3,60 M.: geb. 4 M.
Karl Voelker, Biblische Geschichten für die vier ersten Schuljahre. (Vorstufe des „Bibl.
Lesebuchs-") Ebenda 1895. 0,40 M.
Ioh. Kolbe, Die biblische Geschichte in Lebensbildern. Ausgeführte Katechesen für die
Oberstufe. 1. Teil. Das Alte Testament. Leipzig 1895, Wallmann. 2,60 M.:
geb. 3 M.
Otto Zuck, Biblische Geographie in chronologischer Folge. Dresden 1895, Kühtmann.
2,50 M.: geb. 3 M.
H. Lenk, Was ist die Bibel? Leipzig 1895, Akademische Buchhandlung. 0,30 M.
Pastor Böhmer, Der moderne Pessimismus und seine Bekämpfung durch das geistliche
ZAmt. Leipzig 1894, Wallmann. 0,40 M.
A. Lckuhlmann, Der Kaufmannsstand und die sociale Frage in materieller und sittlicher
Beziehung. Ebenda 1894. 0,50 M
Lic, Weber, Charles Dickens als socialer Schriftsteller. Ebenda 1895. 0,30 M.
Joseph Frey, ÄBC-Buch. Nach den beiden Grundsätzen eines rein synthetischen Ver
fahrens und einer engen Verbindung von Sach- und Sprachunterricht bearbeitet.
Mit 70 Abbildungen. Stuttgart 1895, Roth. Geb. 0,60 M.
Knörich, Französisches Lese- und Lehrbuch. 1. Teil. Hannover 1895, Meyer. 1 M.
W. Heinze, Quellen-Lesebuch für den Unterricht in der vaterländischen Geschichte. Ebenda
1895. 3 M.
R. Dietz, Hohenzollernsürsten. Elf Lebensbilder für den ersten Geschichtsunterricht.
Ebenda 1895. Geb. 0,60 M.
R. Krichau, Stadt und Land. Zur Veranschaulichung des heimatkundlichen Unterrichts
in der Volksschule. Mit 10 Plänen. Ebenda 1895. 1,80 M.
M. Zender, Brandenburgisch-preuß. Geschichte in der Volksschule. Für die Hand des
Lehrers. Münster i. W. 1895, Russell, i M.
— —, Dasselbe. Schüler-Ausg. Ebenda 1895. 0,50 M.
L. Kiesgen, Ter deutsch-französische Krieg 1870—71. Ebenda. 1,80 M.
I. Maurer, Tiroler Helden. Mit zahlreichen Abbildungen. Ebenda. 2,40 M.
Bitte.
Das persönliche Fürwort für die zweite Person hatte im Gemeingermanischen drei
Zahlen: Einzahl, Zweizahl (Dual) und Mehrzahl. Die Dualformen hatten etwa fol
gende Gestalt: Nom. Zit, Gen. iuker, Dat. und Acc. ink. Im Hochdeutschen sind diese
Formen durchgehends untergegangen, in einem großen Teile des Niedersächsischen und
Niederfränkischen aber leben sie noch heute fort. Die Grenze zwischen diesen beiden
Mundarten beginnt ungefähr westlich von Olpe, geht zwischen Lüttringhausen und Hagen,
zwischen Mülheim a. d. R. und Essen durch, östlich von Dinslaken und Wesel vorbei
und endigt für uns westlich von Jsielburg. Es ist nun meine Absicht, das jetzige Ver
breitungsgebiet des Duals genau zu bestimmen: deshalb bitte ich die geehrten Herrn
Kollegen östlich und westlich von der genannten Linie, mir gütigst Mitteilung machen zu
wollen, wenn diese Formen an ihrem Wohnorte noch vorkommen. (Dabei bemerke ich,
daß für den Nominativ Zit, it, iet, get, jet jöt gebräuchlich sind.) Am besten ist es,
wenn die verschiedenen Beispiele in Sätzen angewandt werden, z. B. ih denke inker.
Für jede einzelne Nachricht sage ich im voraus meinen besten Dank.
Tesch, Seminarlehrer in Hilchenbach.
Briefkasten.
Dem „Verehrer Dörpfelds und Freund des Ev. Schulblatts" in Coeslin herz
lichen Dank für den wertvollen Beitrag zur Dörpfeld-Bibliographie. Bitte um Ihren
Namen! v. R.

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