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II. Abteilung. Zur Geschichte des Schulwesens rc.
£
Schulort (Schule)
Wa
einge-
führl
NN
abge
schafft
Art der
Fortführung
Geltend gemachte
Vorteile j Nachteile
Stellung der
Lehrer ! «usfichts-
! beamten
59
60
61
62
63
64
65
66
67
Till. Königr. Sachsen:
Chemnitz
Dresden (4. katholische
Bezirksschule)
Kirchderg i. S.
-
-
4.-6.od.7.Schul-
jahr?
5.-3. Klasse
einige Jahre (je
nach der Indio,
des Lehrers), aber
nicht Durchführ.
12, 9, 7, 5
16, 2
12
nicht unsym
pathisch
IX. Waldeck:
Wildungen
1891
-
teilweise
die von Rüde
angegebenen
5, 10
-
-
X. Sachsen-Weimar:
Ilmenau (Bürgerschule)
Berka a. Ilm
1890
1900
-
8.-7., 6.-5-,
5.-4., 3.-2.,
2.-1. Klasse
innerhalb der
Unter-, Mittel-,
Oberstufe
12, 3, 5, 6
die bekannten
1, 5 (nament
lich bei voll-
stänb. Durchs,
keine
alle für Fort
führ. inner
halb zweierKl.
f. beschränkte
Fortführung
Bezirksschul
inspektor gut
geheißen
Bezirksschul-
inspekt. dafür
XI. chsterreichisch-
Schleften:
Teschen (Volksschule für
Mädch. a. Sachsenberg)
1894
-
-
14, 5, 1, 12.
16, 9
bei tüchtigen
Lehrkräften
keine
sämtlich
dafür
passiv
XII. Schweiz:
Bern (Sülgenbachschule?)
Zürich
1889
-
1.-2., 3.-4.,
5.-6. '7.) -(- (7.)-8.,
8 —9.Schuljahr
3 Jahre; in ge-
teillen Landschul,
zuweilen durchge
führt durch alle
6 I. d Primarsch.;
bei 3klass. Schul.
1.-4. , 5.-6.
Schuljahr
5, 2, 10, 12
-
denken an kei
ne Änderung
denken an kei
ne Änderung
*) In den andern großen Schulen der Stadt und des Kantons ähnlich.
Die 34. Hauptversammlung des Vereins für Herbartsche
Pädagogik in Rheinland und Westfalen.
Ein frisches Bcid, cius dem die Seele erquickt und gestärkt hervorgehe, das
sollte nach dem Begrüßungsworte des Vertreters der Solinger Lehrerschaft die
34. Hauptversammlung in Solingen werden. Und das ist sie geworden; das
werden die ca. 150 Teilnehmer bezeugen, die am 28. Dezember 1901 in den
geräumigen Sälen des Bayrischen Hofes in Solingen versammelt waren.
Die Verhandlungen drehten sich um wertvolle Fragen. I. Zeichenunterricht
oder Unterricht in der darstellenden Kunst von Mittelschullehrer Döpp und II.
der erste Zeichenunterricht: Malendes Zeichnen von Rektor Lotz. III. Der Auf-
satzunterricht von Töchterschullehrer Herrmann. Im Vordergründe des Interesses
standen die beiden ersten Fragen, oder richtiger die erste Frage, sofern die beiden
Referate dieselbe Frage nur von zwei verschiedenen Gesichtspunkten aus behan
delten. Die Gedanken sollten in Bewegung gesetzt werden, das war nach den
Worten des ersten Referenten die Tendenz seiner Arbeit, und wo es noch nicht

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