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ILtzagoaffche Post
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Zusammenstellung
der General- und Delegierten-Dersammlnngrn de» Verein» kath. Lehrer im Regierungsbezirk Cassel von 1872—isrr.
Zeit
Ort
Vorsitz
6. 8. 1872
Fulda
Gründgs.-Vers.
Seminardirektor
Ebert-Fulda
2. 10. 1873
Fulda
1. General-
Versammlung
Lehrer Weber l.*)
Fulda
7. 10. 1874
Fulda
11. Genera!«
Lehrer Weber l.
Fulda
Versammlung
7. 10. 1875
Fulda
HI. General-
Versammlung
Lehrer Nuppert
Fulda
4. und 5. 10.
Salmünster
Lehrer Ruppert
1876
IV. General-
Versammlung
Fulda
3. 10. 1877
Fulda
V. General-
Versammlung
Lehrer Weber 1.
Fulda
4. 10. 1878
Hünfeld
VI. General-
Versammlung
Lehrer Ruppert
Fulda
2. 10. 1679
Fulda
VI!. General-
Versammlung
Lehrer Ruppert
Fulda
Lehrer Nuppert
4. 5. und 6.
Pockenheim VIII.
Fulda
10. 1880
General-Vers.
3b und 4. 10.
Fulda IX. Gene-
Lehrer Ruppert
1881
ral-Versamml.
Fulda
L 4. und 5.
Orb X. General-
Lehrer Weber l.
10. 1882 '
Versammlung
Fulda
4. und 5. 10.
Fulda XI. Gene-
Lehrer Weber l.
1883
ral-Versamml.
Fulda
1. 2. und 3.
Großenheim
Semtnarlehrer
10. 1884
Xll, General-
Versammlung
Dietrich-Fulda
7. 8. und 9.
v „?^ IäC
Seminarlehrer
10. 1885
XIII. General-
Versammlung
Dietrtch-Fulda
6. 7. und 8.
Fulda XIV. Ge-
Seminarlehrer
10. 188«
neral-Versamml.
Dretrich-Fulda
26. 27. u. 28.
Hanau XV. Ge-
Seminerlehrer
9. 1887
neral-Versamnil.
Dietrich-Fulda
L. 3. und 4.
Fulda XVL Ge-
Lehrer Müller
10. 1888
neral-Bersamml.
Johannesberg
3. 10. 1889
Bockenheim
XVII. Gem-Bers.
Lehrer Weber II.
Fulda
1. 2. und 3.
Marburg
Lehrer Weber 11.
10. 1800
XVIII. General.
Versammlung
Fulda
1. bis 3. 10.
Fulda
Lehrer Weber II.
1891
XIX. General-
Versammlung
Fulda
6. und 7. 10.
Fulda
Lehrer Weber II.
.892
XX. General-
Versammlung
Fulda
22. und 23. 5.
Orb
Lehrer Weber II.
1893
XXI. Gen.-Vers.
Fulda
3. 10. 1894
Fulda
XXII. Gen.-Vers.
Lehrer Weber II.
Fulda
V o r t r ä g
i—
Redner
Notwendigkeit der Gründung eines kath. Lehrerveveins im Re
gierungsbezirk Cassel.
1. Einigkeit macht stark.
2. Der bayerische Erziehungsverein.
3. Wer ist berufen, Lehrer zu werden?
4. Dre Mittel zur Verbesierung der materiellen Lage der Lehrer.
6. Welche Ansorderungen hat man an ein Schulblatt zu stellen,
und wie hat unser Blatt denselben seither entsprochen?,
1. Christliche und moderne Pädagogik.
8. Inwieweit ist die Rute in der Volksschule zu gebrauchen?
3. Welches sind die Vorbedingungen für enien erfolgreichen
Unterricht, welche Hindernisse treten diesem oft in den
Weg und wie sind letztere zu beheben?
4. Wünsche bezüglich der sozialen und materiellen Stellung der
Lehrer.
1. Die Stellung des Rechnens mit Dezimalen im Lehrplan der
Volksschiile.
2. Kleinkinderbewahraiistalten oder Fortbildungsschulen?^
1. Dre Kollegialität der Lehrer.
2. Die Realien in der Volksschule.
1. Der Zeichenunterricht in der Volksschule.
2. Inwiefern bildet der Unterricht im Deutschen den Mittel
punkt des gesamten Unterrichts, und in welcher Weise haben
die übrigen Unterrichtszweige denselben zu unterstützen?,
1. Nutzen und Wert der Lehrerkonferenzen,
2. Wie kann die Schule den auf Umsturz der bürgerlichen Gesell-
schc?ft gerichteten Bestrebungen der Sozialdemokratie am
wirksamsten entgegentreten?
8. Nachteile, welche dem Lehrer aus dem Betriebe der Land
wirtschaft erwachsen.
1. Religion ist der Haupklehrgegenstand in der Schule.
2. Heiterkeit ist die Grundstimmung des Lehrer» in und außer
der Schule.
1. Warum soll der Lehrer Psychologie studieren?,
2. Berufsfreudigkeit der Lehrer, Pflege und Schutz derselben!»
1. Der Lehrer der Kinder Ideal.
2. Was will der kath. Lehrerverein des Reg.-Bez. Cassel?!
1. Die Schule als Faktor der Erziehung. ' ' '
2 Dre Anschaulichkeit nn Rechenunterrichte.
Der biblische Geschichtsunterricht in der Volksschule.
1. Das Verhältnis der Pflege des .Körper» zur Ausbildung des
Geistes mit besonderer Berücksichtigung der Schulhygiene.
2. Die Selbsttätrgkert der Schüler beim Unterrichte.
1. Das katholische deutsche Kirchenlied.
2. Einleitungen bezw. Ueberleitungen im deutschen Chrrak»
V. Dre Naturlehre in der Volksschule.
1. Die Aufgabe der Volksschulen gegenüber der sozialen Fvage.
2. Die Schulsparkafsen.
1. Einige» über die Grundlagen der Pädagogik.
2. Schulmechanismus.
1. Licht, Liebe und Leben für Erziehung und Unterricht.
Die Behandlung poetischer Stücke in der Volksschule.
1. Die geistige und körperliche Ausbildung in der Schule.
2. Die neuesten Bestrebungen de» Knabenhandarbeitsunterrichtes
bezüglich der Volksschule.
1. Die wichtigsten Aufgaben der Volksschule in unseren Tagen.
2. Biblische Geographie.
1. Die Behandlung der sozialen Frage im Religionsunterricht.
2. Die Klrchendienstfrage.
Welche Pflichten ergeben sich au» der Notwendigkeit einer gute«
Volksbildung für unsere Volksschule und deren Lehrer?
1. WaS soll die Schule gegen das Lesen schlechter Bücher tun?
2. Welche Berechtigung hat die teleologische Naturbetrachtung im
Jugendunterrichte?
Lehrer Schraub-Batten
Lehrer Modest-Finkenbain
Stadtkaplan Riehl-Fulda
Lehrer Frei-Thalem
Lehrer Schraub-Batten
Lehrer Henkel-Hora»
Stadtkaplan Riehl-Fuldcl ■
Lehrer Vogel-Schmalnau 1
Lehrer Mohr-Soden ,
i
Lehrer Henkel-Hora»
Seminarlehrer Dietrich.
Fuldcr
Lehrer Schraub-Batten
Dr. Arenhold-Fulda, Lehrers
am Knabenseminar
Lehrer Modest-Kümmerzell
Lehrer Vogel-Schmalnau
Lehrer Jff.Fulda
Lehrer Marti«
Frankfurt
Webers-
Lehrer A. Weber-Fulda
Lehrer Wehner-Mü»
Lehrer Müller-Salzschlirf
Lehrer Rreth-Schletzenhause«!
Seminarhilfslehrer Schäfers
Fulda
Lehrer Hofmann. Mittel»!
helbach
Präparandenlehrer RietS«
Fritzlar
Lehrer Weber H-Fnlda
Lehrer Kreß-Orb
Seminarlehrer Dietrichs
Fulda
Rektor Pyroth-Fritzlar
Dr. med. Kthn- Großem«
Hain
Seminarlehrer Brandenburg
ger-Fulda
Dechant Fidelio Mülle«.
Cassel
Lehrer Krauß-Fritzlar
Rekwr Pyroth, Fritzlar
Gymiursiallehrer Breitur'»)
Fulda
Lehrer Weber-Cassel
Dr. Arenhold-Fulda
Lehrer Both-Fulda
Lehrer Hofmann. Mittel.
helbach
Lehrer Born-Marburg
Univ.-Professor Dr.
bener-Marburg
Sem.-HilsSlehrer Vollmav^
Fulda
Lehrer Martin Webers
Frankfurt
Professor Dr. HillenbranVlt
Fulda
KuratuS Riehl
Seminarlehrer Weber-Hüm
feld v)
Lehrer Ebel-Cassel
Pfarrer H ausmann-Horo^
Lehrer Noll-Bvekenheim
*> Als Weber I. ist der Dornpfarrlehrer Weber» ab» Web« N. der Lehrer August Weber-Fulda bezeichnet.

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