Nr. 2
Pädagogische Post.
Seite t»
- B
Len
Brieflasten.
Zejtungsbezug. Alle Acnüerungen sind nur an die Geschäfts
stelle in Bochum, Mühlenstraße 13, mitzuteilen. Die Schriftleitung
hat mir der UeLarweisung der Zeitungen nichts zu tun. Es ist
unb^ingt erforderlich, daß die Waldungen Lei jedem Verein immer
von der gleichen Stelle aus erfolgen, weil sonst Doppelmeldungen
und andere Irrtümer unvermeidlich sind.
Bereinöanzeigen können nur dann Aufnahme finden, wenn sie
rechtzeitig an den Unterzeichneten eingeschickt werden. Kürzeste
Fassung ist unbedingt geboten. Man benutze doch bitte die Karten
oder Blätter, auf denen die Einsendung erfolgt, nicht zu Mittel-
lungen, die für die Geschäftsstelle, den Verband, die H. H. Sü, die
Krankenkasse deutscher Lehrer usw. usw. bestimmt sind. Die Vereins,
anzeigeit gehen in die Setzerei, und es kann doch wohl niemand ver
langen. daß nun die Schriftleittmg die anderen Mitteilungen ab.
schreibt und weitergibt.
Jahrsberichte können bei der großen Zahl der Vereine und bei
dem durch die Zeitverhältniffe so äußerst beschränkten Raum nicht
zum Abdruck gebracht werden. In Westfalen find die Jahresberichte
der Ortsvereine an den Schriftfiihrer Lehrer Schmitz in Haspe
einzusenden, der sie zu einem Gesamtbericht verarbeitet.
Beiträge größeren Umfanges möge man doch nicht ohne vor.
herige Anfrage einsenden. Für die vorliegende Nummer gingen
mit der Bitte um unbedingte sofortige Aufnahme in den letzten
Tagen Arbeiten ein, die mindestens 30 Druckseiten füllen würden.
Dabei ist noch stehender Satz vorhanden, der allein für etliche Num
mern ausreicht. Wie da allen Wünschen nachgekommen werden
kann, das ist eine Preisfrage, die ewig ihrer Lösung harren wird.
Alle Niederschriften über die Tagungen der Verbände, über Bor.
standssitzungen und sonstige wichtige Veranstaltungen fasse man doch
möglichst kurz. Ganz besonders seien auch die Schriftführer der
B. L. R. herzlichst gebeten, doch immer Rücksicht auf den zur Ber.
fügung stehenden Raum zu nehmen und zu bedenken, daß mindestens
15 B. L. R. für unsere P. P. in Frage kommen. Tattrüftige Mit
arbeit aus allen Kreisen unserer Leser ist dabei nach wie vor uner,
läßliche Bedingung für die Bedeutung unserer P. P. Aber immer:
Schnell, knapp und klar!
F. E. l« D. Schicken Sie die Arbeit bitte zur Durchsicht rin.
X. in U. Die Ansicht des Bürgermeisters ist richtig. DaS Bor-
schlagsrecht steht der Sck/uldeputation zu.
H. B. in M. Für die Notiz kommt keine Gebühr zur Erhe bung.
F. K. in L. Frauen, und Kinderzulage stehen nach den
gesetzlichen Bestmru'ungen nicht zu.
W. in O. In der (an die Geschäftsstelle) eingesandtrn Vereins,
anzeige ist der Tag der Bersmnmluug nickst angegeben. Abdruck ist
daher zwecklos. Bitte fehlende Angabe nachholen!
H. D. in H. Ich glaubte schon, Sie seien in einen festen Mrttev.
schlaf verfallen. Gut, daß Sie bei dem milden Wetter aufgewacht
sind und alte Versprechen erfüllt haben. Besten Dank!
W. E. in D. Soll möglichst bald das Licht der Welt erblicken.
W. Sch. ins Gr. Erledigt. Vorsitzender der Augmrinur-
Bibliothek ist Rektor Gottwald, Berlin N. 9S, bprengelstr. 1s
Franz Schumacher.
Wie entstehen Runzeln?
Warum altert zuerst das Gesicht und erst viel später Arme. Schul
tern und Nacken usw.
Ilm diese Frage zu beantworten, muß mau weiter fragen: Wird
das Gesicht anders behandelt als die übrigen Körperteile? Und da
havcn wir vre XSojunß |ofort: Los Gepcht wird häufiger und auch
starker mit Wasser und Seife behandelt.
Der Organismus bild« Fett und sondert durch die Haut Fett ad.
Nicht um diesen wertvoller» Stoff zu verschwenden, denn der Orgmns-
muk verschwend« nichts sondern um die Haut zu schützen.
Die Seife aber löst Fett auf, verrvanüelt es ebenfalls in Seif«.
Hätte die Natur die Poren der Haut 'durch Seife schützen wollen,
statt durch ei»»e, i seinen Fett hauch so toäre ihr das ein leichtes gewesen.
Sie wollte aber Fett, uud der Mensch verwandelt es st, Seife.
Die Böller des Altertums kannten keine Seife, sondern reinigten
den Körper durch Salben. Damen, welche alle Gehcinmisse der Schön
heitspflege kennen, tun es heute rwch.
Wer darin Erfahrung hat, keimt sie u,u«r Tausenden heraus: Sie
altern nicht!
Es gibt Damen, denen man ihr Alter nutzt i,n emfcrruesten an
steht. Wrr sind nutzt so ungalant, das wahre Alter einer bekannten
Mchnemchönhett zu verraten, aber rhr Toillettcgrheimnis wollen w,r
eickhüllen, es heißt „Marylan-Creme".
vorschriftsmäßig angeivandt. was löslich nur einige Wittwen rnehr
Zeit erfordert als das Waschen mit Seife kraft,gt die Haut- und Kle-
sichttmuS!elv, die herabgesunkerten Partien bekommen wieder Halt, die
Runzel« gleichen sich wieder aus.
Stuhr jahrelange Behandlung ,st dazu nöttg, sondern der Erfolg
zeigt sich bald.
Wenn man sich unter Berufung auf dies« Zeitung an den .Mary-
lan-Vcrtrieb", Berlin, wendet, so erhält man kostenlos «in» interessant
geschr,ebene Broschüre, in welcher das alles viel auSftlhrtrcher Kar»
gelegt wird, als «S der Raum. der mir für diesen Art,bei zur Be»-
süguttg steht, erlaubt.
Wan erhält sogar, wenn man darum ersucht, kostenlos eine kleine
Prob« der ..Marylan-Creme" und kann sich durch den Versuch, der in
der Broschüre naher beschrieben ist überzeugen, daß c* feine lllvß«
Theorie ist, wenn ich sage, daß Seife die Schönheit verdirbt, M-rrtzlan
aber sie rchäkt und wnderbringt.
««sonders »lochte ich diesen «ersuch auch allen denen empfehle»,
di« Mt HaulunrciniÄeiten leiden, zu denen ich nicht nur Mitesser und
grauen Teint, sondern auch andere SchönhertSselüer rechne. Ich emp»
fehl«, sofort zu schreiben, da die Firma diese Grarisproben nur kurz«
Zeit absehen wird. Benutzen Sie den Gratisbezugschein! Senden Si«
ihn als Drucksache in offenem Couvert. Auf dessen Rückseil« schreibe»
dadurch Porto. Diese Drucksache ist mit 5 Mark zu frankieren. Ei»«
Pofttarde erfordert 1b Mark.
Grat;«-Bezugschein. An den MarylawBertrieö Berlin 21«,
Friedrichstr. 18. Erbitte grcckis und ftanko eine Probe Marhlan°Cr«m»
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