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Pädagogische Post
Skr. 4
für baä laufende Vierteljahr (siehe P.. P. 88) an unsern Kassierer
Herrn Lehrer Schulder, Wipperseld abgeführt sein.
Letter u. Umg. Montag, 22. 1., abends 7 80 Uhr: Generalversamnck.
im Vereinshause zu Wetler. Jahresberichte. Vorstandswahl.
Be.träge. Arbeitsschultagung am 10. Februar. •
Unterelbe. Vers. Mituvoch, 24. 1., 4,30 Uhr in Hamburg - St. Georg,
Schule Danzigerstr. 60. 1. Kassenabrechmmg 1922. Festsetzung des
Beitrages für das 1. Vierteljahr 1023. 2. Schulpolitik der Lehrer
vereine (Cl. Middendorf). Verzeichnis der für Auslandslehrer ge
stifteten Bücher mitbringen.
Werden-Ruhr. Mittwoch, 24. 1. & Uhr in der tzsemenSschule, BiSmarck-
ftratze, General- und Werbeversamml. Jahresbericht. Wahl zum
Bezirkslehrerrat. Endglültige Festsetzung der Beiträge. Vorstands
wahl. Auch unserm Verein noch nicht angehörende kath. Kollegen,
besonders die Junglehrer sind herzlich e riffelnden.
Braunschweig. 5iath. Lehrer-Verein des Landes. Versammlung am
27. Januar, 5 Uhr, im Schulmuseum, Hagenbrncke. 1. Jahres,
bericht. 2. Kassenbericht. 3. Äorstandswabl. 4. Vortrag:
„Schreiben im neuen Geiste" nach Prof. Kuhlmann. 6. Gleich,
zeitige Mstglicdskl-ail im ft. L. B. und in anderen Lehrer,
organisatirnen. 6. Beiträge. Der Vorstand.
Olpe. Stadt u. Amt. 27. 1., von 2—4 Uhr: Wahl z. B. L. N. im Konfz.
der kath. Schule. Anschi. Sitzung des Vereins: 1. Bortrag: Hoff-
knccht. 2. Kassenprüfling. 3. Wahl,^des Vorstandes. 4. Beiträge
für das 1. Quartal 1023 (siehe P. Nr. 85 pr. M. 8iX) Mk.)
.rath. Junglehrerbund, Obmannschaft Westfalen. Sonntag,'28. Jan.,
10 Uh^ in Hamm, Hotel Viktoria, Qbmannfchaftstagung: 1. Jahres,
bericht. 2. Die Verwirk! chung der Bundesziele in den einzelnen
Gruppen. 3. Stcllenlosenfragen. Diejenigen BundeSbriwer, die
wegen schlechter Zuffverlnndunff am Sonntag morgen nicht früh
genug in Hamm sein können, mögen sich an Kollegen Joseph Nolte.
«7Hamm, Keniropenveg 38 wenden, oer für ein Naelstlogis von
"'Samstag auf Sonntag sorgt. Auf iiach Hamm! Hugo Schindler.
-lhrweiler-Ahr. Die Mitglieder werden dringend um Einzahlung der
Beiträge für das 1. Quartal 1023 auf das Postscheckkonto Cöln 84110
(Lehrer Schober) gebeten. Vollzahleride Mitglieder zahlen 000 M,
Pensionäre 780 M.
Prüm. 1. Kursus 1885—88. Es ist für Pfingsten 1923 ein W edersehen
, geplant Alle Kursusbrüder, welche sich beteiligen wollen, werden
um Aeilstcrung gebeten, ob wir in Trier oder in Prüm uns treffen
wollen. Aus Wiedersehen! Rektor Sirauck. Ahrweiler, Bez. Coblenz.
ftöln. Bezirk;°verbnnd. Die Vereine werden nochmals dringend
gebeterr, sofort die Beiträge einzuziehen und alle verfügbaren
Gelder sofort an die Bezirks lasse, Postscheckkonto Köln
Nr. 52 455, einzusenden.
$öln. VezirkSvcrbarrd. Wirtschaftsausschuß. Der Stoffverkauf
findet statt an allen Wochentagen von 2—4 Uhr in der Geschäfts
stelle Köln, Rubensstraßc 3711. Es kann bcu Kollegen nicht
dringend genug angeraten werden, sich sofort einzudecken. Bei
sedcm Kaufe ersparen sie einen mehrfachen Jahresbeitrag.
Ibbenbüren u. Umg. Vers. Samstag. 20 d. M., 145 Uhr im Gasthof
Gliisenkamn. 1. Besprechung der Bezirks- und Kreislebrerrats-
wahlen; 2 Beiträge für den Verband und die Krankenkasse; 3.
Vortrag (Koll. Gaul).
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Vom Büchertifch.
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Kindesrecht Individualität, Konfefsionalität, Simultanschule. Eine
pädagogische Auseinandersetzullg mit pädagogischen Jrrgäügen unserer
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Christlich-konfessioneller Charakter unserer Schulen, Erziehung des
Klndes auf der Grundlage unseres Glaubens und der chrisrl. Srtle:
Wichtigeres, Heiligeres und Kostbareres haben wir heutzutage nicht zu
verte.dlgen und zu erhalten gegenüber dem strümischen Rufen rmch
Simultanschule. Gemeinschaftsschulen, weltlicher Schule. Die Frage, ob
unser Volk in Zukunft ein christliches sein wird oder nicht lvird letzten
Endes rm Schulz mmer beantwortet. Dankbar begrüßen wir deshalb
jede Hand, die mithilft Waffen zu schmieden für den Kampf um Er
haltung unserer konfessionellen Schulen. In dem vorliegenden 48 Seiten
starken Schriftchen nimmt ein ernster, erfahrener, von tiefec Sorge um
Staatwohl, Kirchen rech: und Kindesglück erfüllter Pädagoge das Wort,
um IN gedrängter, vielleicht allzu georängler Kurze die ckuuarur oev
Simultansihule ans Licht zu stellen. Es sind wuchtige Keuleiischiäge,
die im Namen des von der modernen Pädugogü so feierlich verkündeten
Rechtes auf Wcrtschäutzng u,rd Beabachtung der Individualität in Unter
richt und Erziehung gegen die Simultanschule und damit auch gegen
Gerne inscharts- und welllickre Schule als Regclschule geführt werden.
Immer Vvn pädgogischcn Grundsätzen aiisgehend, nmscbrerbt der
Verfasser zuächst klar Wertung, Schranken, Wesen und Entstehung d Individualität und untersucht dann die Frage, ob etioa ans indipida-
alistischen, sozialen, nationalen oder ethischen Gründen das Rech, und
die Notwendigkeit sich erweisen läßt das Konfessionelle in der Schule
zu unterdrücken. Alle rechllichen, pädagogischen und lebenspraktiichen
Erwägungen rufen ein geb eterisches Nein. Nun setzt der Verfasser die
Simultanschule, die er aus jahrelanger Berufsarbeit an ihr genaueitens
kennt, auf die Anklagebank: . . . ., sie ist die pädagogische Lilge unserer
Zea. sie ist der Verrat, am Kind und seinen Rechten, sie ist das Unglück
unseres Volkes und unseres Staatswesen-, ein Schlag ms Gesicht den
Forderungen nach Versöhnung lind Vereinigung von Schule und Haus,
die Untergrabung der Religion und des wahrhaft religiösen Sinnes,
die Ziichtanstalt der Sch deS „Elnhe.tsmenichen". Schwere, allerschwerfte Anklagen sind erhoben;
meisterhaft m ungeschminkter, kräftiger nirgends verletzender Sprache
lverden sie e>ne nach der anderen belvicsen.
Wenn wir etlvas an dem trefflichen Schriftchen bemängeln wollten,
dann wäre es seine gedrängte Kürze.. Allein Papierpreise und Druck-
kosten ziehen heute euge Grenzen. Vielleicht findet der Verfasser doch
noch den Mut und einen Weg, um seine wertvolle Arbeit der Wichtigkeit
des Gegenstandes entsprechend zu erweitern.
Allen, denen d e Erhaltung unserer christlich-konfessionellen Schule»
denen das wahre Wohl unserer Kinder, der Kirche, detz Staales am
Herzen liegt, Lehrern, Geistlichen und Eltern sei das Sckirifichen wärm-
stens empfohlen! Mögen auch die Gegner oer Konfessionsschule die
dargebotenen Gedanken eines erfahrenen Schulmannes bei sich vor
urteilslos erlvägen. Wenn sie guten, ebrl.cksen Willens sind, rverden sie
sich ihrer zwingeliden Logik nickn entziehen können.
Prof. Dr. Damm, Kaiserslautern.
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