Title:
Pädagogische Encyclopädie, worinn (in alphabetischer Ordnung) das Nöthigste was Väter, Mütter, Erzieher, Hebammen, Ammen und Wärterinnen, sowohl in Ansetzung der körperlichen Erziehung als Rücksicht der moralischen Bildung der Kinder, von der Geburtsstunde an bis zum erwachsenen Alter, wissen und beobachten sollen, kurz und deutlich erklärt wird
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434 =
Wunderteſchichten ſollen nie Dienſtbothen und getneine
Leute den Kindern erzählen 3; nur geſchic>te Erzieher,
Väter und Mütter haben das Recht dazu, weit dieſe
zugleich für das Wunderbare und Unnatitrlichſchri»
nende den Schlüſſel bepzufügen wiſſen werden , als
ohne welchen ſie gar nicht erzählt werden ſollen.
Wundwerden der Rinder. Jn dieſem Falle tau ein zartes leinenes Läppen in kaltes Regen - oder
Slußwaſſer , und leget ſolHes auf das wund geo
wordene Fleiſ<, und wiederholet es täglich zwey
mal. Man wäſcht auc< nur bloß dieſe Theile mit
kaltem Waſſer aus ; und beſireuet ſie mit Wurnt»
mehl.
3.
Jeantſfücht, S. Zoris
Zaubergeſchichten. S. Wundertgeſchichtens
Zeutniß , das, der Rinder iſt bisweilen von Erhebliche
keit, und zwar in Fällen, die Sachen betreffen ,
welche die Begriffe derſelben nicht überſteigen, und
die fie entweder ſelbſt mit angeſehen oder gehört
habn.
Zeugung, Das Geſchäfte der Zeugung muß man mit
angemein viel Klugheit und Delikateſſe der Jugend
befannt zu machen ſu bis es die Natur thut, ix gefährlih. Gewöhnlich
erfahren es unſere Kriaben um Mäd und das immer, wie leider die Erſehrung lehrt
) auf eine verwerfli ie

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