60 Aloys Fiſcher, Ethik und Soziologie des Berufes in der Sculerziehung
unformuliert von ſeiner Wirkung nichts einbüßt. Sich am ſauſenden Webſtuhl
der Zeit eingewirkt fühlen in der Gottheit lebendiges Kleid, mehr noch als bloßer
Faden ſein in dem Weltgewebe, mit verantwortlich ſich fühlen für ſein Muſter
und ſeine Schönheit -- das gibt jedem einzelnen und ſeinem Werk -- er ſtehe wo
immer und treibe was immer -- die leßte Weihe, metaphyſiſche Verantwortlichkeit
und das durch äußere Schickſale nicht mehr berührbare Glü>.
Literatur
Max Weber, Geſammelte Auſfſäße zur Religionsſoziologie- 3 Bde, Tübingen 1920.
TJ. C. B. Mohr. (Beſ. Band 1.)
Theob, Ziegler, Die geiſtigen und ſozialen Strömungen im 19, Jahrhundert, 1. Aufl.
Berlin 1911,
Aloys Fiſcher, Pſychologie der Geſellſchaft (Handbuch der vergleihenden Pſychologie
Bd. 11, S. 337 f.). München 1922, EC, Neinhardt,
Karl Dunkmann, Die Ethik der Berufsberatung (Die akademiſchen Berufe Bd. 1, S. 30
bis 50). Berlin 1920. Furche-Verlag.
Leop. Schmidt, Die Ethik der alten Griechen. 2 Bde, 1882.
Friedrich Jodl, Geſchichte der Ethik in der neueren Philoſophie. 2 Bde, Stuttgart. 2. Aufl.
1906-1912.

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