Erfahrung
SSS SNN NEST SSIGENG ii me.
Ermüdung

Fahrten und Landaufenthalt
einen unerlüßlichen Bestandteil
des 1.8.
Ztschr.: Geographischer An-
zeiger (Scit 1899); Ztschr. f. Yrd-
kunde (Neue Volge d. Geogr.
Wochenschrift). -- 1..: Fragen
des neuen 1.8, Schriftenreihe
des Deutschen Zentralinstituts,
1938; A. Müller, Der 17. in der
Volks- und Mittelschule, 1938;
Tr. Schnaß, Nationalpolitische
Weimat- und FYrdkunde, 19382;
Lehrbücher von Schwarz, We-
ber und IJlinrichs; "Veubners
Trdkundliches Unterrichts-
werk; Tischer und Geist-
beck, Hinrichs, Jantzen, 1"ox,
Griep, Wagner, v. Seydlitz u.a.
Erfahrung ist die Grundlage der
KEingicht, des VFYrkennens und
des Lernens. Die Möglichkeit,
„Irfahrungen zu machen“, ist
jedoch nicht allein von den tat-
gächlichen Gegebenheiten der
Umwelt abhängig, Sondern in
gleichem Maße von der anlage-
bedingten „Vühigkeit“, die Kin-
drücke auch zu verwerten und
zu verarbeiten. Is ist eine Teil-
aufgabe der Yrzichung, dem ju-
gendlichen Menschen geeignete
Erfahrungen zu vermitteln bzw.
ihn dazu hinzuleiten,
Erklären. J. Hilfsmittel des Un-
terrichts. Erklärt werden muß
alles, was dem Schüler auf
Grund eigenen FKindringens
nicht verständlich ist, Das IS,
durch den Lehrer darf jedoch
die Selbsttätigkeit nicht in
Vrage stellen oder unterbinden,
gondern es goll, wo angängig,
diese in Anspruch nehmen und
fördern. 2. In der Wissenschafts-
methodik ist das 1. ein Grund-
gatz der Kausalforschung, vor
allem der Naturwissenschaften,
Von Dilthey wurde es als natur-
wissenschaftliches Prinzip in
Gegensatz zum geisteswissen-
gchaftlichen Prinzip des „„Ver-
gtchens“ gestellt,
Erlebnis, im weiteren Sinne das
bewußtseinsmäßige Anfnehmen
von Kindrücken überhaupt; i. e.
S. das durch starke Gefühlsbe-
teiligung ausgezeichnete Inne-
werden von bedeutsamen Inhal-
ten. Von begsonderer Kindring-
lichkeit u. häufig für die gesamte
Scelische Entwicklung bestim-
mendistdas 80g. „große“ 15., das
einen Menschen bis in die Tiefen-
gchichlen aufzurütteln vermag.
In der Erziehung stellt man
das I. gewöhnlich dem bloß ver-
Slandesmäßigen und mechani-
gehen Aufnehmen von Lehrstof-
fen gegenüber, fordert ein Ans-
gehen von 17.8en überall da, wo
es sachlich möglich und berech-
tigt ist, und betrachtet den I.-
Unterricht als einen durch-
gängigen Unterrichtsgrundsatz,
der an diejenigen 'Tatbestände
anknüpft, zu denen der Schüler
eine innere, gefühlsmäßige Be-
ziehung hat. Der K,.-Unterricht
macht zugleich von allen Mög-
lichkeiten der Veranschanli-
ehung und Verlebendigung des
Unterrichts Gebrauch und sucht
die innere "Teilnahme und Be-
geisterung zu wecken. Im Ge-
gensatz zu den Uebertreibungen
der „J.-Pädagogik“ der Ver-
gangenheit stellt der 1%,-Unter-
richt, der Gegenwart die plan-
mäßige Frzielnmg unddie unter-
richtliche Zucht nicht in Vrage,
gondern bildet durch die Inan-
Spruchnahme des Gemütslebens
8Ogar einen unentbehrlichen Be-
Standteil ebensod. FNrziehmngwie
eines Jebensvollen Unterrichts,
Ermüdung, Zustand des Orga-
nismus, „der durch längere Ar-

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