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Stein

Sprecherziehung
des Jugendaltera, 19418;
Pesftalozzis Nachforschungen,
1935.
Sprecherziehung, die Erziehung
zum richtigen, schönen und
gesundheitlich einwandfreien
Sprechen, Teilaufgabe der --
Spracherziehung, -- 1,..: X,
Drach, Spr., 19418; H. Lebede,
VYrzichung zum Sprechen, 1938,
HS. -> SA.
Staatliche Anuskunftssfelle ->
eichsztelle für Schulwesen,
Staatliche Haupftstelle für den
naturwisgenschattlichen Unter-
richt, -> Naturwissenschaft-
Jicher Unterricht,
Sfaaſsinsfifate für den landwirt-
Schaftlichen Unterricht, ii. J.
1941 errichtete Lchranstalten
im Danzig, Dresden, Braun-
Schweig, Bonn und Münchon,
die der wissenschaftlich-päda-
gogizchen AuSbildung der land-
wirtschaftlichen Berufs- und
VWachschultlechrer(dmen) dienen.
Sie treten an die Stelle der bis-
herigen Hochschulen ſ. Lohror-
bildung,
Stammeln, die ſchlerhafte Aus-
Sprache einzelner Laute oder
Wörter, zZ. B. das unrichtige
Wervorbringen der S-Lante
(Sigmatiamus), der R-Lauteo
(Rhotazismus), der 1.-Lauto
(Lambdaziemus), der Gaumen-
Jaute usf., ist teils organisch be-
dingt, zu einem Teil auch funk-
tionellen Charakters und kommt
bei g80onst gesunden und nor-
malen, nicht zelten aber auch
bei geistig zurückgeblicbenen
Kindern vor. Durch gachtge-
müße Behandlung ist das St.
meist zu beheben oder doch zu
mildern. Die geeignete Krzic-
hung erhalten Stammler in den
Sprachheilschulen. > Sprach-
heilpflege,
Stamm-TJ, besicht auf Grund
der Durchführungsverordnung
zum Ges. über die HJ. (vom
26. 3. 1939) als Gliederung
der NSDAP, in der HJ, Zu
ihr rechnen alle Jugendlichen,
die Seit dem 20. 4. 1938 der 11).
angehören. Weiter können die-
jenigen in die St.-HJ. auf-
genommen werden, die Sich ein
Jahr Jang in der HJ. gut ge-
führt haben und ihrer Abstam-
mung nach die Voraussetzungen
für die Aufnahme in die
NSDAP. erfüllen.
Sfammtliochschule ist diejenige
Wochschule, die ein Studieren-
der in den ersten drei Studien-
halbjahren besucht, und die er
erst nach Ablauf dieser drei
Semester mit einer anderen
Hochschnule vertauschen kann.
Scit Beginn des Krieges 1939
ist die Verpflichtung zu drei-
gemestrigem Bosuch der St. wie-
der aufgehoben worden.
Stein, Karl, Reichsfreiherr vom
und zum, * 26. 10. 1757 Nassau
(Lahn), F 29. 6. 1831 Schloß
Kappenberg (Westf.), preuß.
Verwaltungsbeamter u. Staats-
mann, war Leiter des Berg- und
Industriewesens im Westſalen,
preuß. Gesandter in Mainz,
Oberprägident von Westſfalen,
1804 Minister ſür das Zoll-,
Vabrik- und Handelswesen und
1807 leitender Minister in Ber-
Jin, St. leitete nach dem Zu-
gammenbrüch Preußens 31. )J.
1806 eine umfassende sfantf-
Jiche Neuordnung ein und ſührlt«
1807 die Aufhebung der bäuer-
lichen Frbuntertänigkeit, 1808
die Seclbstverwaltung der Stadt.
gemeinden und im gleichen
Jahre eine grundlegende Ver-
waltungsreform durch,
Den Ausgangspunkt des

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