Darbietung
Denken

Die verschiedenen Gruppen
der Jugendbewegung D.s waren
bisher zahlenmäßig gering, be-
fanden gich zum Veil unter par-
teipolitischem Kinfluß und Ichn-
ten gich bis in die jüngste Zvuib
höufigan englische Vorbilder an.
Svit dem Jahre 1940 werden
die Jugendorganigationen im
dän, „Jugendring“ zusammen-
geschlogszen, der die Aufgabe
hat, über Ppotlitische, KkKonfes-
gSionclle oder fachliche Unftcr-
gechiede hinweg die Jugend D.s
zum Aufbau eines neuen 1.
zueammenzuführen, -- Das
SchulwegenderdeutschenVolks-
gruppe in Nordschleewig um-
faßt etwa 30 kommunale und
über 50 private Schulen. In
Apenrade befindet gich ein
volksdeutsches Gymnasgium,
Darbietung, Veil des Lehrver-
fahrens, Soweit der Stoff durch
Lehrervortrag, Anschauung usf,
gegeben (dargeboten) wird. -
Lehrverfahren,
Darstellender VUnterrichift, von
Herbart eingeführte Bezeich-
nung ſür einen Unterricht mit
vorherrschendem JLechrervor-
trag. Ir wurde von späteren
Herbartianern durch den „ent-
wickelnd-darstellenden“ U. er-
Setzt, d. h. durch den Lehrer-
vortrag unter Heranzichung
der Schüler durch Pragen,.
ber d;, U. wird da ange-
wendet, wo der Stoff nach In-
halt oder Gefühlsgehalt eine
Darstellung scitens des Erzice-
herserforderlich macht. -> Lehr-
verfahren.
DATSCH, Deutscher Ausschuß
für Technigcehes Schulwesene.V.;
im dJahre 1901 vom Verein
Deutscher Ingenieure und vom
Verein Deutscher Magchinen-
bauanstalten gegründete Kör-
pcrschaft mit der Aufgabe, cinc
enge Verbindung zwischen dem
technischen Schulwesen und der
Industrie bzw. dem Gewerbe
herzustellen und aufrechtzuer-
halten. Er wurde durch Irl. d.
Reichswirtschaftsministers vom
11. 9. 1935 im Sinvernehmen
mit dem REM. zum beratenden
pädagogischen Organ der Wirt-
gchaft für die Gestallung des
technisch-wisgenschaftl. Aus-
bildungswesens bestellt und
durch Kr). vom 27. 1. 1939 in
das Reichsinstitut für Berufs-
ausbildung in Handel wwd Ce-
werbe umgewandelt,
Debilität lat. Lähmung, Schwä-
che), leichteste Form des an-
geborenen Schwachsinns, ist in
der weitaus größten Zahl aller
Yälle auf Vererbung zurückzu-
führen. Der Krbgang ist ver-
gehieden, da die D. aufdem Aus-
fall verschiedener Krbfaktoren
beruhen kann, -> Schwachsimn,
Degeneration > Entartung,
Deiktigeht (von griech. zeigen),
zeigend, vorweigend, vorma-
chend. D. nannte man früher
ein Lehrverfahren, das von der
-> Anschauung ausgehbt,.
Denken, bewußte, in einzelnen
Teilen auch unbewußte geistige
Tätigkeit, die Sich auf das Her-
gfellen und Vrfassen von Sinn-
beziehungen und Bedeubutgts-
gehalten richtet. Im Gegensatz
zu der Annahme der Asgozig-
tionspsychologie, diedas Denken
als Assoziationsform deutete,
verläuft, der Deonkfortschritt
Zz. ur. Ve nicht asgoziativ, Sondern
„gerichtet“, nicht mechanisch,
Sondern „„Sinnvoll“. Die im
Denkvorgang gestiſftete BPezie-
hung wird nicht durch zufälliges
Zusammentreſfſen mehrerer Vor-
Stellungen, Sondern durch die

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