Deoutsch. Berufserzichungsw.
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Deutsches Schulwegen

an fast allen deutschen Hoch-
Schulen örtliche Auglandsstellen
gowie in zahlreichen Hochschul-
ländern Vermittlungsstellen, un-
terrichtet über Studionmöglich-
keiten, Verienkurse, vermittelt
Stipendien, betrenb ausländi-
sche Studierende im Reich usf.
Reformation erfolgten zuerst in
den prot., Sodann teilweise auch
in den kath. Ländern landesge-
getzliche Regelungen des Schul-
wesens. Die ersten bedeouten-
deren staatlichen Schulordnun-
gen waren die Sächsische Schul-
ordnung vom Jahre 1528 und




































































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Deutsches DBerutgerziehungs-
werk ->+ Berufserzichungswerk.
Deutsches Sehulwesen entstand
wie dasjenige der meisten ceuro-
päischen Staaten in der Haupt-
gache aus den klösterlichen bzw.
klerikalen Schulen des Mittel-
alters und 8tand auch Jahrhun-
dertelang ausschließlich unter
kirchlichem Kinfluß. Seit dem
13. Jh. wurden vereinzelt lat.
und später deutsche Schulen ge-
gründet, die meist von den Städ-
ten getragen wurden. Seit der
LITT > Pflichfschuſe
Jahre 1559, die einen einheit-
lichen Schulplan aller Schulen
des Landes enthielt. Nach ihrem
Vorbilde wurde nach und nach
das Schulwesen der meisten
norddeutschen Tänder aufge-
baut, Kine tiefgreifende Neu-
ordnung erfolgte im 17. Jh,
unter dem LKinfluß Ratkes und
Comenius". Bahnbrechend wur-
den hier u. a. die Gothaische
Schulordnung vom Jahres 1642
und die Magdeburgische Schul-
ordnung vom Jahre 1658, die

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