Tlementarschule
vmpfänglichkeit

liche Bestimmungen über die
Kinrichtung und Arbeit der EK.
getroffen.
Ylementarsehule, alter Ausg-
druck für -> Volksschule.
Elementenpsychologie, kritische
Bezeichnung der experimen-
tellen Psychologie des aus-
gehenden 19. Jhs., 80weit zie
von den „Wlementen“ des be-
wußten Seclenlebens (z. B. den
Empfindungen, Aggoziationen,
Reaktionen) ausging, bei deren
Erforschung gstehenblicb oder
aus ihnen das Seclenleben auf-
zubauen guchte. Im Gegengatz
zur 17. stcht die > Ganzheits-
psychologie.
Eltern haben außer der Sorge
für die Person des Kindes das
Recht und die Pflicht der Tir-
ziehung. Sie gind daher neben
der Schule und der HJ. die
Hauptträger der Jugenderzic-
hung. Obwohl die Frzichung
des Klternhauges in der neueren
Zeit immer mehr durch die
öffentliche Erziehung ergänzt u.
teilweise ersetzt wird, bleibt gie
doch eino dauernde und wich-
tige Aufgabe. In der Vergangen-
heit wurden die X. vielfach als
die Alleinerziehungsberechtig-
ten angeschen. Dieses Auf-
fasgung, die im wesentlichen im
19. dh. ihre thceoretische Be-
gründung (z. B. durch 1". W.
Dörpfeld) erfuhr, wurde durch
die Kirchen teilweise in die
Schulpolitik hineingetragen und
häufig gegen die Schulhoheit des
Staates ansgespielt, Der engen
Zusammenarbeit zwischen
Schule, HJ, und I. dienen die
Elternabende, Schulgemeinden
usf. Auf Grund des Abkommens
zwischen Schule und HJ. vom
31. 1. 1041 werden die Nach-
mittage grundsätzlich der I1-S.
und dem Viternhaus zur Ver«
ſfüguimng gestellt. Um die
dauernde Verbindung der
Schule mit der: Elternhaus
gicherzustellen, gsind Lehrer
und Schnlleiter verpflichtet,
gich in besonderen Sprechstun-
den für Aussprachen mit den
Vitern zur Verfügung zu halten.
-+ VYamilie, Vamilienerzicehung,.
Ztschr.: Reichselternwarte.
--- L..: Schriftenreihe für Eltern
und Krzicher, hg. v. IK. Tornow
1. A. d. NSLB., geit 1942.
Liternbeiräte wurden nachdem)1.
Weltkriege (in Preußen 1919) in
mehreren deutschen Ländern ge-
gehaffen, umengere Beziehungen
zwischen der öffentlichen Schule
und den Viltern herzustellen,
gerieten aber meist unter die
Herrschaft Ppolitizeher und
kirchlicher Parteien. Ihre Auf-
gaben wurden geit dem Jahre
1934 durch die ->+ Schul-
gemeinden übernommen.
Emotionalismus (von Jat. Be-
wegung, Gefühlsbewegung), PsY-
cehologische Ansicht, die das ->
Gefühl als ursprünglichen und
hervorragenden Träger des 8ce-
lischen Lebens betrachtet und
Denken, Vorstellen und Wollen
aus ihm ableitet.
Empfänglichkeit, dispositionclle
Bereitschaft zur Aufnahme und
Verarbeitung von Reizen, Kin-
wirkungen persönlicher oder
güchlicher Art und Vrzichungs-
maßnahmen. Die 1%. ist rassisch
w individuell verschieden, wech-
gelt aber auch innerhalb der
Kinzelperson je nach Kntwick-
Jungsreife, Gesundheitszustand,
Stimmung usf. Die Kenntnis
der individuellen 1. der Schüler
nach Grad und Richtung ist
eine Vorbedingung fruchtbarer
Unterrichtstätigkeit.

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.