Amtlicher Teil SSEN 187
Köln-Lindenthal zum DOberſtudiendirektor einer
höheren Schule der Stadt Köln,
die Berufung des Studienrat8 Dr. Walther
Janßen in Berlin zum Oberſtudiendirektor der
Oberſchule für Mädchen der Hoffbauerſtiſtung in
Hermannswerder,
die Ernennung des Studienrat3 Dr. Bernhard
Kumſteller an der ſtädtiſ vom-Stein-Schule in Berlin-Spandau zum Ober-
ſtudiendirektor einer höheren Schule der Reich8-
hauptſtadt, |
die Ernennung des Studienrat38 Walter Zill-
mann an der ſtädtiſchen Stephanſchule, Ober-
ſchule für Jungen, in Stolp zum Oberſtudienrat
einer höheren Schule der Stadt Stolp,
die Ernennung des Schulvorſteher8 Ludwig
Hamel zum Direktor im Beruſsſchuldienſt der
Stadt Marburg a./Lahn,
die Ernennung des Gewerbeoberlehrers8 Gerhard
Bindemann zum Beruſsſchuldirektor in
Halle i. Weſtſ.,
die Ernennung des Gewerbeoberlehrer8 Heinrich
Henned>e zum Berufsſhuldirektor in Görlißk,
die Ernennung des Handels8oberlehrers Dr.
38 Kallweit zum Berufsſchuldirektor in
vrliB, |
die Ernennung de8 Gewerbeoberlehrers Kurt
Kulig zum Berufsſchuldirektor der ZYentral-
berufsſchule in Trebbin,
die Ernennung des Gewerbeoberlehrers Willy
S kreijes in Dillenburg,
die Ernennung des Handels8oberlehrer3 Friedrich
Vogel zum Berufsſchuldirektor in Star-
gard i. Pom.
Vondenamtlichen Verpflichtungen
ſind entbunden worden:
der ordentliche Profeſſor in der Mediziniſchen
Fakultät der Univerſität Berlin Dr. med. Georg
Arxrhauſen auf eigenen Antrag,
der ordentliche Profeſſor in der Fakultät ſür
Maſchinenweſen der Techniſchen Hochſc Breslau Ludwig Erhardt wegen Erreichens
der Alterögrenze,
der ordentlihe Profeſſor in der Recht8- und
Staatswiſſenſchaftlichen Fakultät der Univerſität
Yamburg Dr. Max Pagenſtecher auf ſeinen
ntrag. .
*
Die Regierungsräte als Mitglieder bei der
Phyſikaliſch-Techniſchen Reichsanſtalt Dr. Hermann
Ebert, Dr. Joſeph Otto, Dr. Martin Grüß-
macher, Dr. Wilhelm Keil und Dr. Hermann
Beuthe führen auf Grund der Verordnung
vom 22. Dezember 1931 (RGBl. 1 S. 787) die
Amtsbezeichnung Oberregierungsrat.


Allgemeine Verwaltungsſachen
a) Für das Reih
154. Anerkennung von Einrichtungen als
Lehrgänge im Sinne des 8 1267 Abſ. 1 Nr.3
der Reichsverſicherungsordnung in der Faſſung
des Geſetzes über den Ausbau der Renten-
verſicherung vom 21. Dezember 1937 (RGBl. 1
. S. 1393).
Auf Grund des 8 1267 Abſ. 1 Nr. 3 der Reich3-
verſiherung8ordnung in der Faſſung des Geſetes
über den Aus8bau der Rentenverſiherung vom
21. Dezember 1937 (RGBl. 1 S., 1393) werden
vom Reich3verſicherungsamt als Lehrgang im Sinne
dieſer Vorſchrift die Lehrgänge bei den nachſtehend
aufgeführten Lehranſtalten anerkannt:
A. Alle im Handbuch der Preußiſchen Unterricht3ver-
waltung aufgeführten öffentlichen Unterrichts8-
anſtalten, ehemals militärberechtigte PBrivat-
anſtalten und private Lyzeen (Oberlyzeen,
Studienanſtalten uſw.), die Reich3akademie
für Leibeszübungen in Berlin-Charlottenburg,
die Mediziniſche Akademie in Düſſeldorf und
die ſtaatlichen Beruf8pädagogiſchen Inſtitute.

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Bei den Univerſitäten, den Akademien in
Braunsberg und Düſſeldorf, den Techniſchen
Hochſchulen, der Bergakademie in Clausthal,
der Tierärztlichen Hochſchule in Hannover, der
Handels8hoc ſchaft8hohſchule in Berlin, den Hochſchulen
für Lehrer- und Lehrerinnenbildung und den
ſtaatlichen Beruf8pädagogiſchen Inſtituten wird
die Beſuch8zeit nur für immatrikulierte
Studierende, nicht für Gaſthörer, als „Erſaß-
zeit“ angerechnet. |
Bei den Univerſitäten, den Techniſchen
Hochſchulen, der Mediziniſchen Akademie in
Düſſeldorf, dex Bergakademie in Clausthal,
der Tierärztlichen Hochſchule in Hannover, der
Handelshochſhule in Königsberg, der Wirt-
ſchaft8ho ihrer Anſtalten) ſowie bei dem Charite-
Krankenhaus gelten außerdem auch die Au3-
bildungszeiten der wiſſenſchaftlichen Aſſiſtenten
für ihren zufünftigen Beruf als Lehrgänge
im Sinne de3 8 1267 Abſ. 1 Nr. 3 RVO.
Bei den Meiſteratelierxs ſür die bildenden
Künſte in Berlin und Königsberg und den
Meiſterſchulen für muſikaliſche Kompoſition,
den Vereinigten Staatsſchulen für freie und
angewandte Kunſt der Hochſchule für Muſik,
der Hochſchule für Muſikerziehung und Kirc

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